Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik

Der Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik wird vom Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft angeboten (Regelstudienzeit: 4 Semester).

Gegenstand

Der Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik vertieft nicht nur die Theorie- und Methodenkenntnisse im Feld der Geschlechterforschung, sondern vermittelt darüber hinaus auch ein solides Fachwissen über die strukturellen, ideellen und normativen Grundlagen der Geschlechter- und Diversitätspolitik in verschiedenen gesellschaftlichen sowie institutionellen und politischen Kontexten. Das Studium befähigt, die Kategorie Geschlecht für die intersektionale Analyse von politischen Prozessen, Interaktionen, Strukturen und Institutionen in transnationalen Kontexten zu operationalisieren und in der Forschungspraxis anzuwenden. Die zusätzliche Möglichkeit der interdisziplinären und transregionalen Vertiefung der Kenntnisse ermöglicht zudem eine fachübergreifende Erweiterung der politikwissenschaftlichen Forschungskompetenzen.

Das Studium des Master "Gender, Intersektionalität und Politik" qualifiziert für eine wissenschaftliche Laufbahn und Promotion in der universitären und außeruniversitären Forschung. Weiterhin können Absolvent*innen des Masters später in anderen wissensbasierten Bereichen der Politik arbeiten. Zukünftige Arbeitgeber*innen könnten zum Beispiel sein: Öffentliche Verwaltungen, internationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Politikberatung, Unternehmensberatung, Stiftungen, Verbände, Erwachsenenbildung und politische Bildung, Medien oder das Verlagswesen.

Es gibt die Möglichkeit bereits während des Studiums ein ca. sechswöchiges Berufspraktikum durchzuführen, das auf die spätere Berufstätigkeit vorbereitet und die Möglichkeit bietet, die im Studium erlangten Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und zu überprüfen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Hochschulgrad "Master of Arts (M.A.)" verliehen.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Bewerbung und Zulassung

https://www.ma-gip.polsoz.fu-berlin.de/bewerbung/index.html

Studiengangsverantwortliche

Univ.-Prof. Dr. Gülay Çağlar -
Bei Fragen steht Ihnen das Team des Arbeitsbereiches "Gender & Diversity" gerne unter der Email-Adresse
ma-gip@polsoz.fu-berlin.de
zur Verfügung.

allg. Studienfachberatung des OSI

Univ.-Prof. Dr. Christian Volk

Zuständigkeit im Prüfungsbüro

Christian Opitz

Vorsitzender im Prüfungsausschuss

Prof. Dr. Sven Chojnacki

stellv. Prof. Dr. Thomas Risse

Aktuelle Informationen

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FAQ des Prüfungsbüros


Weiterführende und detaillierte Informationen zum Studium finden Sie unter folgendem Link:

https://www.ma-gip.polsoz.fu-berlin.de/index.html

Bei Fragen zu Anerkennungen und Einstufungen nutzen Sie bitte die vorhandenen Informationen für Hochschul- und FachwechslerInnen sowie für im Fach immatrikulierte Studierende.

Das Prüfungsbüro des FB Politik- und Sozialwissenschaften ist zugleich Geschäftsstelle des OSI-Prüfungsausschusses. Anträge auf Anerkennungen von Studienleistungen, auch Einstufungen in Fachsemester, sind im Prüfungsbüro oder im Briefkasten des Prüfungsbüros (Raum 320) einzureichen.

Formulare folgen in Kürze!

Die genauen Meldetermine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Dies erfolgt zum einen auf der Studiengangseite unter der Rubrik "Aktuelle Informationen" und per Aushang auf der Etage des Prüfungsbüro (neben Raum 301). Der erste Meldetermin findet voraussichtlich im WiSe 20/21 statt.

Formular: Anmeldung zur MA-Arbeit GIP

Formular: Themenblatt MA-Arbeit GIP

Infoblatt: Bearbeitungshinweise MA-Arbeit GIP

Veröffentlichung MA-Arbeit in Bibliotheken der FU

Die bisher (nur nach Zustimmung in der Eidesstattlichen Erklärung) praktizierte Einarbeitung von Druckexemplaren von Masterarbeiten nach Abschluss des Prüfungsverfahrens in den Bestand der Bereichsbibliotheken entfällt ab dem Wintersemester 2019/2020 für Neuanmeldungen.

Stattdessen nutzen Sie bitte den Weg der Online-Veröffentlichung über den Publikationsserver Refubium, den die Universitätsbibliothek zur Verfügung stellt, wenn Sie Ihre Arbeit öffentlich zugänglich machen möchten.

Nähere Informationen zu diesem Service:

Allgemeine Infos zum Thema „Studentische Abschlussarbeiten veröffentlichen“ finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.fu-berlin.de/sites/refubium/veroeffentlichen/studentische-abschlussarbeiten/index.html

Wie funktioniert die Veröffentlichung eigentlich? Dies entnehmen Sie gerne dem “Step by step-Guide” unter nachfolgendem Link:
https://www.fu-berlin.de/sites/refubium/veroeffentlichen/studentische-abschlussarbeiten/Step-by-Step-Guide.html

Verlängerung der Bearbeitungsfrist wegen akuter vorübergehender Erkrankung (§ 19 RSPO)

War eine Studentin oder ein Student wegen einer akuten vorübergehenden Erkrankung an der fristgerechten Bearbeitung ihrer/seiner Bachelor-/Master-/Magister-/Diplomarbeit gehindert, so kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungsfrist um den Zeitraum der nachgewiesenen Prüfungsunfähigkeit verlängern. Der Grund für die Prüfungsunfähigkeit ist dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und durch Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft zu machen. Ein ärztliches Attest ist eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, warum die Studentin oder der Student studier- und prüfungsunfähig ist. Hierzu genügt weder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch der schlichte Hinweis der Ärztin oder des Arztes, dass der Prüfling prüfungsunfähig sei. Vielmehr muss Inhalt des ärztlichen Attestes die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung/Symptome und die Angabe der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Leistungsvermögen in der Prüfung sein. Über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss.

Der Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit mit inkludiertem ärztlichen Attest im Original können per Post an das Prüfungsbüro geschickt oder in den Briefkasten des Prüfungsbüros eingeworfen werden. Sie werden per E-Mail über den neuen Abgabetermin für Ihre Bachelor-/Master-/Magister-/Diplomarbeit informiert.

Vorlesungsverzeichnis FB Politik- und Sozialwissenschaften