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Masterstudiengang Sozial- und Kulturanthropologie

Der konsekutive Masterstudiengang Sozial- und Kulturanthropologie wird vom Institut für Sozial- und Kulturanthroplogie angeboten (Regelstudienzeit: 4 Semester).

Gegenstand

Das Studium bietet eine vertiefte Auseinandersetzung mit grundlegenden theoretischen Fragestellungen an, die im Kontext globaler und transnationaler Verflechtung auf Mikro- und Makroebenen untersucht werden müssen.

Es qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen komplexe soziale Konfigurationen und Prozesse aus unterschiedlichen Perspektiven differenziert zu analysieren.

 Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Hochschulgrad "Master of Arts (M.A.)" verliehen.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Studiengangskoordinatorin: Angelika Wolf

Studienfachberaterin: Angelika Wolf

Zuständigkeit im Prüfungsbüro:

  • Wichtige Informationen zu den Sachbearbeiterinnen finden Sie unter Frau Kauka

Prüfungsausschussvorsitzende: Prof. Dr. Hansjörg Dilger

Aktuelle Information

***Aufgrund der Akademischen Ferien wird das Studien- und Prüfungsbüro zum
Jahreswechsel 2020/2021 für die Zeit vom 21.12.2020 bis einschl.
03.01.2021 nicht erreichbar sein.
Anliegen rechtzeitig zuvor bis spätestens 14.12.2020 oder
im Anschluss ab 4.1.2021.***

FAQ des Prüfungsbüros


 Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt 120 Tage (17 Wochen + 1 Tag).
 Die Arbeit ist in dreifacher Ausfertigung im Prüfungsbüro einzureichen. zwei davon gebunden
    (Art der Bindung frei wählbar) das dritte Exemplar kann geheftet sein. KEINE
    LOSE BLATTSAMMLUNG!!!
 Zusätzlich ist die Arbeit in elektronischer Form als PDF Format auf jeweils 3
    CD´s/DVD´s einzureichen.
 Einem Exemplar (Ausfertigung für das Prüfungsbüro) ist eine eidesstattliche Erklärung
    gem. § 5 Abs. 8 der Prüfungsordnung beizulegen.
 Die Arbeit ist bis spätestens am Abgabetag im Prüfungsbüro einzureichen oder bis 24
    Uhr in der Post aufzugeben. Es gilt das Datum des Poststempels. Lassen Sie
    sich unbedingt einen Einlieferungsbeleg aushändigen. Nutzen Sie gerne auch den Briefkasten des Studien- und Prüfungsbüros am Raum 320 (das Zutritt zu diesem ist bis ca 18 Uhr gesichert)

 Die Arbeit soll einen Umfang von etwa 60 Seiten mit etwa 18.000 Wörtern haben.

 Das Thema kann einmalig innerhalb der ersten drei Wochen zurückgegeben werden und
    gilt dann als nicht ausgegeben. Damit verbunden ist das Ausscheiden aus dem aktuellen
    Prüfungsdurchgang.

 Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt 23 Wochen.
 Die Masterarbeit darf in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.
 Die Arbeit ist in dreifacher Ausfertigung im Prüfungsbüro einzureichen.
    Zwei Exemplare müssen gebunden sein (Art der Bindung frei wählbar) das dritte Exemplar kann geheftet sein.

    KEINE LOSE BLATTSAMMLUNG!

    Zusätzlich ist die Masterarbeit in elektronischer Form als PDF in ebenfalls dreifacher
    Ausfertigung auf CD/DVD einzureichen.
 Einem der drei Exemplare ist eine Eidesstattliche Erklärung gem. § 5 Abs. 8 der
    Prüfungsordnung beizulegen.
 Die Arbeit ist spätestens am Abgabetag im Prüfungsbüro einzureichen oder bis 24 Uhr in
    der Post aufzugeben. Es gilt das Datum des Poststempels. Lassen Sie sich
    unbedingt einen Einlieferungsbeleg aushändigen. Gerne können Sie auch den Briefkasten des Studien- und prüfungsbüros am Raum 320 nutzen (Der Zutritt zu diesem ist bis ca. 18 Uhr gesichert).
 Wenn Sie die Arbeit bereits zu einem früheren Zeitpunkt abgeben möchten, ist dies
    während der Sprechzeiten möglich.
 Die Arbeit soll einen Umfang von etwa 60 Seiten mit etwa 18.000 Wörtern haben.

 Gem. § 5 Abs. 4 der Masterprüfungsordnung soll das begleitende Kolloquium bei dem
    Betreuer/ der Betreuerin der Masterarbeit besucht werden und ist obligatorisch.
 Das Thema kann einmalig innerhalb der ersten drei Wochen zurückgegeben werden und
    gilt dann als nicht ausgegeben.

Verlängerung der Bearbeitungsfrist wegen akuter vorübergehender Erkrankung (§ 19 RSPO)


War eine Studentin oder ein Student wegen einer akuten vorübergehenden Erkrankung an der fristgerechten Bearbeitung ihrer/seiner Bachelor-/Masterarbeit gehindert, so kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungsfrist um den Zeitraum der nachgewiesenen Prüfungsunfähigkeit verlängern. Der Grund für die Prüfungsunfähigkeit ist dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und durch Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft zu machen. Ein ärztliches Attest ist eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, warum die Studentin oder der Student studier- und prüfungsunfähig ist. Hierzu genügt weder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch der schlichte Hinweis der Ärztin
oder des Arztes, dass der Prüfling prüfungsunfähig sei. Vielmehr muss Inhalt des ärztlichen Attestes die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung/Symptome und die Angabe der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Leistungsvermögen in der Prüfung sein. Über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss.

Der Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit und das ärztliche Attest im Original können per Post an das Prüfungsbüro geschickt oder in den Briefkasten des Prüfungsbüros eingeworfen werden. Sie werden per E-Mail über den neuen Abgabetermin für Ihre Bachelor-/Masterarbeit informiert.

Da in der Regel auch im Krankheitsfall eine (eingeschränkte) Bearbeitung der Arbeit möglich ist, ist nicht auszuschließen, dass die Verlängerung auch kürzer als die Krankheitsdauer ausfallen kann.

Vorlesungsverzeichnis FB Politik- und Sozialwissenschaften