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Aktuelles

Kaya de Wolff ist neue Gastprofessorin für Gender & Diversity-Forschung

Das Institut freut sich, Dr. Kaya de Wolff im Sommersemester 2026 als Gastprofessorin begrüßen zu dürfen.

15.04.2026 | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Berliner Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt zu Gast an der Arbeitsstelle Journalistik

Für ihr Seminar „ Rechtsdiskurse und Gerichtsberichterstattung “ konnte Dr. Saskia Sell in diesem Sommersemester die Berliner Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt als Gast gewinnen. Sie spricht aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung in deutschen Gerichtssälen über den Berufsalltag und die Herausforderungen des Rechtsjournalismus – und wird dabei auch selbst zurückblicken auf den Berufseinstieg und ihre erste Recherche in diesem Themenfeld. 

13.04.2026 | Journalistik

Neue Publikation zu Gender-based Violence in der Feminist Media Studies veröffentlicht

Aus dem DFG-Projekt Performative Publics heraus veröffentlichten Miriam Siemon , Wolfgang Reißmann und Margreth Lünenborg einen Artikel zu feministischem Aktivismus gegen Gender-Based Violence (GBV) in Krisenzeiten. GBV stellt ein grundlegendes Sicherheitsrisiko und ein bedeutendes Problem der öffentlichen Gesundheit für Frauen und genderqueere Personen dar. 

31.03.2026 | Journalistik

Workshop: Post-/Koloniale Presse und Publizistik

Am 26. und 27. März findet ein interdisziplinärer Workshop zur journalistischen Berichterstattung über deutschen Kolonialismus statt.

18.03.2026 | Journalistik

„Die Scham muss die Seite wechseln“ – Margreth Lünenborg im Deutschlandfunk

Am 17. Februar war Prof. Dr. Margreth Lünenborg zu Gast im Podcast  Corso  beim Deutschlandfunk. In der Folge „Vom Gerichtssaal in den For-You-Feed – Gisèle Pelicot als feministisches Vorbild“ sprach sie über Pelicots Entscheidung, im Prozess auf Anonymität zu verzichten und mit dem Satz „Die Scham muss die Seite wechseln“ ein politisches Zeichen zu setzen.

02.03.2026 | Journalistik

SCM Top Paper 2025 für Paper der Arbeitsstelle Journalistik

Das Journal  Studies in Communication and Media (SCM)  hat das Extended Paper „Zum Verhältnis von Journalismus und Aktivismus: Boundary work als Navigieren zwischen Komplementarität und Hybridisierung. Eine Fallstudie zu feministischen Akteur:innen in digitalen Öffentlichkeiten“ von Wolfgang Reißmann,  Margreth Lünenborg  und  Miriam Siemon  als  Top Paper 2025  ausgezeichnet. Das Paper ist im Rahmen des  DFG Projekts „Performative Öffentlichkeiten“  entstanden.

26.01.2026 | Journalistik

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