News
40 Jahre Umweltministerium
Prof. Partzsch kommentiert in der DW
16.06.2026 | Arbeitsbereich für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik
Gastvortrag Prof. Dr. Rahel Freiburghaus (Uni Lausanne) zum Thema „Konsensdemokratie und Kompromissbildung in der Schweiz“
15.06.2026 | Arbeitsbereich Politisches System der Bundesrepublik Deutschland
Stellenausschreibung als SHK für das WellFed-Projekt
Die Freie Universität Berlin sucht eine*n studentische*n Beschäftigte*n zur Unterstützung des von der James Madison Charitable Trust (JMCT) geförderten Projekts „Welfare federalism in Germany and the United States: The case of social clauses in procurement (WellFed)“ Die Wochenarbeitszeit von etwa 10 Stunden soll nach Absprache auf 2 Tage verteilt werden. Das Projekt startet April 2026 unter der Leitung von Dr. Robin Huguenot-Noël am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Mehr Informationen zum Projekt HIER .
12.06.2026 | Arbeitsbereich Deutschland und Frankreich im Vergleich
Seminar "Politische Ikonographie" besucht Ausstellung zur Pazzi-Verschwörung
11.06.2026 | Forschungszentrum für Nachhaltigkeit
Philipp Lepenies und Rouven Symank geben Special Issue heraus
11.06.2026 | Forschungszentrum für Nachhaltigkeit
Affekte der Kritik
11.06.2026 | Institut für Soziologie
Wie emotional ist unsere Gesellschaft? Debatten der Emotionssoziologie im Sonderforschungsbereich und darüber hinaus
11.06.2026 | Institut für Soziologie
Best Paper Award für Forschung zu Gegenmaßnahmen im Umgang mit Klimadesinformationen: Auszeichnung auf der ICA 2026 in Kapstadt
09.06.2026 | Medienwirkungsforschung
Kurzfristige Terminänderung: Dritter Workshop BA PuK-Abschlussmentoring vom 9. Juni auf den 23. Juni 2026 verschoben (Thema "Anfangen zu Schreiben - Zeitplanung, Schreibblockade & Überforderung")
09.06.2026 | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
A Conceptual Journey through the Affective Dynamics of Mass Protest and Their Aftermaths – Cairo, Istanbul, Berlin
Ricarda Ameling, bahar firat und Cilja Harders (Freie Universität Berlin), Bilgin Ayata und Derya Özkaya (Universität Graz), Dina Wahba (Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg) Sprache: Englisch This lecture traces a long-term conceptual and empirical journey that began with the mass uprisings in Cairo (2011) and Istanbul (2013) and continues into the present. Drawing on collaborative research conducted within and beyond the CRC since 2015, we revisit how moments of collective rupture, hope, and exhaustion shape political transformation—and how their affective dynamics are later captured, redirected, and governed. Our work deliberately set out to decenter dominant narratives of revolution and resistance by moving beyond iconic sites such as Tahrir Square and Gezi Park to provincial cities such as Tanta and Eskişehir. Through interviews, city walks, participant observation, and focus groups, we developed an empirically grounded approach to affect that takes everyday experiences seriously and allows for theorizing from the Global South. This methodological and conceptual orientation enabled a sustained dialogue between affect theory—often shaped in Euro-American academic contexts—and the lived realities of activists, residents, and political actors in Egypt and Turkey. The lecture will introduce key concepts which emerged from this research trajectory and situates their conceptual legacy within ongoing debates on protest, power, and political emotions across regions. Zeit & Ort 18:00 - 20:00 Uhr 08.07.2026 Vorlesungsraum J32/102 der Freien Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin
09.06.2026 | Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf
SHK-Stelle ab 1. Oktober zu besetzen
An der Arbeitsstelle Kommunikationsgeschichte und Medienkulturen von Prof. Dr. Maria Löblich wird zum Wintersemester 26/27 ein*e studentische*r Beschäftigte*r gesucht (Bewerbungsfrist: 23.06.26).
09.06.2026 | Kommunikationsgeschichte und Medienkulturen
Neues DFG-Projekt untersucht Bundesländer als „Versuchslabore“ in der Klimapolitik
Wie entstehen neue klimapolitische Maßnahmen in den Bundesländern? Inwiefern und warum werden sie von anderen Bundesländern übernommen – oder nicht? Und was sagt das über die Möglichkeiten und Grenzen des Föderalismus auf dem Weg zur Klimaneutralität aus? Diesen Fragen widmet sich ein neues von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt unter der Leitung von Dr. Antonios Souris.
05.06.2026 | Arbeitsbereich Politisches System der Bundesrepublik Deutschland
Schließtag am 16.06.2026
04.06.2026 | Bibliothek
Broschüre und Bericht zur Bachelorbefragung 2024
Der Gesamtbericht und die Broschüre (Kurzbericht in deutscher und englischer Sprache) zur Bachelorbefragung 2024 sowie ein Technical Report sind nun auf der Website der Arbeitsstelle LSQ verfügbar.
03.06.2026 | Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften
Was bremst die Schuldenbremse, Sebastian Huhnholz?
Mittelweg 36 - Der Podcast, Episode #42 mit Sebastian Huhnholz und Hannah Schmidt-Ott
03.06.2026 | Politische Theorie und Rechtstheorie
Wie politisch darf eine Universität sein? Neue Podcastfolge mit Prof. Dr. Christian von Sikorski
03.06.2026 | Medienwirkungsforschung
International Month Career Service
Veranstaltungen rund um internationale Karrierewege, Bewerbungen im internationalen Kontext und Auslandspraktika
03.06.2026 | Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften
PD Dr. Gülistan Gürbey: Rojava unter Druck
Neue Veröffentlichung von PD Dr. Gülistan Gürbey zu lesen unter: Rojava unter Druck | Kriege und Konflikte | bpb.de Aus der Einleitung: Im Februar 2026 trat Mazloum Abdi, Kommandeur der Syrian Democratic Forces, erstmals bei der Münchner Sicherheitskonferenz auf – mit einer klaren Botschaft: Die Kurden wollen ihre Gebiete selbst verwalten, unabhängig von ihrer künftigen Bezeichnung. Nach jüngsten Gebietsverlusten durch die Offensive der syrisch-islamistischen Übergangsregierung unter Ahmed al-Sharaa hängt die Zukunft der Selbstverwaltung in den verbleibenden Gebieten Nordostsyriens nicht nur von den Kurden selbst ab, sondern auch von regionalen Machtverschiebungen und dem Einfluss externer Akteure wie den USA, der Türkei, Israel, Saudi-Arabien und Katar. Weiter zu lesen unter: https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/578048/rojava-unter-druck/
02.06.2026 | Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf
WICHTIGE INFORMATION ZUR BEWERBUNG IM BA SKA
02.06.2026 | Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
