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Masterstudiengang Public Policy und Management (dt.-frz.)

Der international ausgerichteten Masterstudiengang Public Policy & Management wird von der Ecole des Hautes Commerciales (HEC) und dem Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft angeboten (Regelstudienzeit: 4 Semester). Bei diesem Studiengang handelt es sich um einen deutsch-französischen Doppelmaster.

Gegenstand

Im Vergleich zu rein nationalen Studiengängen erfahren die Studierenden in diesem Studiengang eine ausgeprägte interkulturelle Kompetenz sowie eine Horizonterweiterung durch die Komplementarität zweier unterschiedlich ausgerichteter Studiengänge - eher anwendungs- und berufsfeldorientiert an der HEC Paris, eher forschungsorientiert an der Freien Universität Berlin. Die Komplementarität beider Partnerinstitute ermöglicht eine neue und interdisziplinäre Sicht des öffentlichen Managements, bietet Ansätze zum Verständnis der globalisierten Welt und eröffnet den Studierenden neue Perspektiven für die berufliche Karriere. So werden die Studierenden auf eine Karriere in der Wirtschaft und politischen Verwaltung vorbereitet und qualifizieren sich gleichzeitig für ein Promotionsstudium im politik- oder wirtschaftswissenschaftlichen Bereich.

Der deutsch-französische Doppelmasterstudiengang "Public Policy & Management" verbindet auf einzigartige Weise wirtschafts-, politik- und verwaltungswissenschaftliche Studieninhalte. Innerhalb von zwei Jahren absolvieren die Studierenden zwei Masterstudiengänge, den wirtschaftswissenschaftlichen und anwendungsorientierten Master of Science in Management der HEC sowie den politik- und verwaltungswissenschaftlichen und forschungsorientierten Master of Arts im Fach "Public Policy und Management" der Freien Universität Berlin. Der Studiengang basiert auf der Komplementarität der Studiengänge an beiden Institutionen und der gegenseitigen Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen.

Ansprechpartner*innen

Studiengangsverantwortliche u. Studienfachberaterin:
Prof. Dr. Miriam Hartlapp

Studiengangskoordinator:

Prof. Dr. Miriam Hartlapp

Zuständigkeit im Prüfungsbüro

Stefanie Pankrath

Prüfungsausschuss:
Prof. Dr. Sven Chojnacki
stellv. Prof. Dr. Tobias Berger

Aktuelle Informationen

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FAQ des Prüfungsbüros


Bei Fragen zu Anrechnungen und Einstufungen nutzen Sie bitte die vorhandenen Informationen für Hochschul- und FachwechslerInnen sowie für im Fach immatrikulierte Studierende oder richten gezielte Anfragen an die E-Mail des Prüfungsausschusses: pa-osi@polsoz.fu-berlin.de.Weiterführende Informationen finden Sie gerne auch unter:https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/osi/gremien/Pruefungsausschuss/index.html

Anträge auf Anrechnungen von Studienleistungen sowie Einstufungen in Fachsemester sind in den Breifkasten der Ihnstr. 22 einzuwerfen oder postalisch an den Prüfungsausschuss des OSI, Ihnestr. 22; 14195 Berlin zu richten. In der aktuellen Situation der COVID-19 Pandemie ist für die Einreichung von Anträgen auf Anrechnungen die oben genannte E-Mailadresse zu nutzen.

Verlängerung der Bearbeitungsfrist wegen akuter vorübergehender Erkrankung (§ 19 RSPO)

War eine Studentin oder ein Student wegen einer akuten vorübergehenden Erkrankung an der fristgerechten Bearbeitung ihrer/seiner Bachelor-/Masterarbeit gehindert, so kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungsfrist um den Zeitraum der nachgewiesenen Prüfungsunfähigkeit verlängern. Der Grund für die Prüfungsunfähigkeit ist dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und durch Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft zu machen. Ein ärztliches Attest ist eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, warum die Studentin oder der Student studier- und prüfungsunfähig ist. Hierzu genügt weder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch der schlichte Hinweis der Ärztin oder des Arztes, dass der Prüfling prüfungsunfähig sei. Vielmehr muss Inhalt des ärztlichen Attestes die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung/Symptome und die Angabe der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Leistungsvermögen in der Prüfung sein. Über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss.

Da in der Regel auch im Krankheitsfall eine (eingeschränkte) Bearbeitung der Arbeit möglich ist, ist nicht auszuschließen, dass die Verlängerung auch kürzer als die Krankheitsdauer ausfallen kann.

Der Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit mit inkludiertem ärztlichen Attest im Original können per Post an das Prüfungsbüro geschickt oder in den Briefkasten des Prüfungsbüros eingeworfen werden. Sie werden per E-Mail über den neuen Abgabetermin für Ihre Bachelor-/Masterarbeit informiert.

Prüfungsberechtigungen

 

ProfessorInnen und PDs

Promovierte WiMis

Nicht-promovierte WiMis

Lehrbeauftragte

Modul(teil)prüfungen

ja

ja

ja

ja

Betreuung der MA-Arbeit

ja

ja

nein

nein

Zweitkorrektur der MA-Arbeit

ja

ja

nein

nein

 
Vorlesungsverzeichnis FB Politik- und Sozialwissenschaften