Termine

SWANS Seminar "Passion and Purpose" mit Mounira Latrache

SWANS – eine ehrenamtliche Initiative für Studentinnen und Absolventinnen mit Zuwanderungsgeschichte und Women of Color lädt ein: "Studium, Praktika, Nebenjobs – aber weißt du auch, was du beruflich machen willst? Egal, ob du schon immer ein bestimmtes Ziel hattest oder bis heute nicht weißt, wo es hingehen soll: In diesem Workshop hast du die Chance, dich mit deinem Berufsziel auseinander zu setzen. Beim SWANS Seminar „Passion & Purpose“ mit Mounira Latrache lernst du, welche Fragen zu dir stellen musst, um den Weg zu finden, der für dich am besten ist. Achtsamkeit, sinnstiftende Arbeit und Leidenschaft sind Stichworte, die dir bei einer konkreten Frage weiterhelfen sollen: Was will ich beruflich machen?" Mehr Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie auf der Homepage der SWAN Initiative .

29.11.2019 - 01.12.2019

Auf der Suche nach der "ideologiefreien" Lehre?

Ort: Campus Schöneberg Haus B Raum B 3.01 Badensche Straße 50–51 10825 Berlin

22.11.2019 | 16:00 - 18:00

Vom Einwanderungsland zur gemeinsamen Republik der Vielen? - Podiumsdiskussion in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Vor 20 Jahren beschloss die rot-grüne Bundesregierung die Reformdes Staatsangehörigkeitsrechts und ermöglichte damit einen erleichterten Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft. Ein Meilenstein für das Einwanderungsland Deutschland in Richtung einer gemeinsamen Republik der Vielen, die auch Menschen mit Migrationshintergrund als Teil der politischen Gemeinschaft ansieht und ihnen Teilhabe ermöglicht. Doch nicht zuletzt die Migrationsbewegungen nach Deutschland in den letzten Jahren werfen die Frage auf, welche Schritte wirauf dem Weg zu dieser gemeinsamen Republik noch gehen müssen. Daher möchten wir über Bürgersinn, Gemeinsamkeiten und Differenzen im Einwanderungsland Deutschland gemeinsam mit wissenschaftlichen Expert_innen, Vertreter_innen der Politik, der Zivilgesellschaft undIhnen sprechen und dabei folgende Fragen diskutieren: Wie werden aus Migrant_innen Bürger_innen? Brauchen wir einen gemeinsamen Bezug zur deutschen Geschichte oder eher gemeinsame Visionen für die Zukunft? Wie schaffen wir die Einheit in Vielfalt und welche Rolle spielen dabei Konflikte und Identitätspolitik? Und kann unsder Rechtsruck verbinden, weil er sich letztlich gegen uns alle richtet? Sie sind herzlich eingeladen, die Debatte mit Ihren Gedanken zubereichern! Programm: 18.00 Uhr: Begrüßung Sönke Hollenberg (Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung) 18.15 Uhr: Podiumsdiskussion Prof. Dr. Sabine Achour (Professorin für Politische Bildung und Politikdidaktik, FU Berlin) Ferda Ataman (Journalistin und Sprecherin der Neuen Deutschen Organisationen) Sawsan Chebli (Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales) Prof. Dr. em. Winfried Thaa (Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Trier) Moderation: Christian Jakob , taz 20.00 Uhr: Ende und Auslang bei einem Imbiss Anmeldung unter: https://www.fes.de/veranstaltungen/?Veranummer=236963

Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Hiroshimastraße 17, Haus 1 10785 Berlin

24.06.2019 | 18:00 - 20:00

Tagung: Politische Bildung in der emotionalisierten Gesellschaft - Grundlagen neu bestimmen

Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Besuchszentrum

18.06.2019 | 14:00 - 20:15
29.01.2019 | 14:00 - 18:00

“Gespaltene Gesellschaft” – Barrieren in den Köpfen? - Ringvorlesung

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 26, 10117 Berlin, Raum 207

10.01.2019 | 16:30 s.t.

Der Diasporakomplex - Buchvorstellung

Die transdisziplinäre Studie analysiert den "Diasporakomplex" und das "doppelte semi-historische Bewusstsein" der Jugendlichen und ermöglicht so eine Typologie historischer Identitätskonstruktion.

Ort: Friedrich-Meinecke-Institut, Hörsaal B

29.11.2018 | 18:00

Stärkung politischer Bildung in Berlin

Tagung NEUTRALITÄT!? Das aktuelle Schlagwort, wenn es um politische Bildung geht. Demokratie, Partizipation und Beteiligung können kaum mit Leben gefüllt werden, wenn politische Bildung lediglich als unpolitische, positions- und leidenschaftslose Wissensvermittlung in Erscheinung tritt. Im aktuellen Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung und in zahlreichen darauf folgenden Stellungnahmen wird gefordert, junge Menschen an Kontroversität, Diskurs, politische Aushandlung, Interessenwahrnehmung und Partizipation heranzuführen. In Berlin ist das Schulfach Politik gestärkt worden und die Jugendbeteiligung soll weiter ausgebaut werden. Was heißt das in der aktuellen Situation konkret für die Rahmenbedingungen einer guten Praxis? Was ist erreicht, was sind Grundlagen politischer Bildungsarbeit, die es umzusetzen gilt? Was muss noch getan werden? Konkret gegen Tendenzen der Indoktrination, die sich hinter Neutralitätsforderungen versteckt? Diesen Fragen wollen wir uns bei der Tagung „Stärkung politischer Bildung in Berlin“ widmen. Expert*innen sind die Anwesenden. In drei Workshop- und Round-table-Phasen werden bestehende Forderungen gesichtet, geschärft und systematisiert sowie die notwendigen Rahmenbedingungen diskutiert. Dies geschieht jeweils für die Bereiche: Demokratische Schulentwicklung; Mitbestimmungsrechte und -strukturen; Unterrichtsfach Politische Bildung und außerschulische politische Bildung. Den Abschluss bilden der Kino-Abend „Berlin Rebel High School“ und eine anschließende Diskussion mit Schüler*innen der Schule

Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Besuchszentrum

13.11.2018 | 09:30 - 16:00

„Shared society“ – gemeinsame Perspektiven auf Teilhabe und Anerkennung. Erfahrungen und Perspektiven aus Israel und Berlin

Forum Israel und Berlin eint die Vielfalt einer (Einwanderungs-)Gesellschaft, in der BürgerInnen unterschiedlicher Hintergründe zusammen leben, arbeiten und lernen. „Shared society“ wird verstanden als Konzept, mit dem die Perspektive einer gleichberechtigten Teilhabe aller – in Politik und Gesellschaft – realisiert wird. „Shatil“, der operative Bereich des New Israel Fund, begleitet in Israel eine Reihe von Programmen, u.a. im Bildungsbereich, die dem Ziel der „Shared Society“ verpflichtet sind. Über verschiedene methodisch-didaktische Ansätze sollen dabei die Fähigkeit zum Perspektivwechsel, das Hinterfragen eigener Maßstäbe und Lebensmodelle, die Auseinandersetzung mit Stereotypen und Vorurteilen gefördert werden. Dabei werden sowohl kognitive als auch affektive Zugänge gewählt, um die Neugier zu steigern und das Bedürfnis zu stärken, Zusammenhänge zu verstehen. Anknüpfungspunkte sind gesellschaftliche Konfliktpotentiale in der Einwanderungsgesellschaft und globale Zusammenhänge, die das Zusammenleben in diesen Gesellschaften beeinflussen. Bei den Projekten geht es darum, die Reflexionskompetenz zu stärken und eine symmetrische Diskussionskultur zu fördern, die von Toleranz und Respekt geprägt ist und das Gegenüber nicht zum anderen macht. Es ist der Anspruch, an der Gestaltung einer der Würde verpflichteten Gesellschaft mitzuwirken, die unterschiedliche politische, kulturelle, soziale und religiös-weltanschauliche Lebensentwürfe gleichberechtigt anerkennt. Angesichts gesellschaftlicher Umbrüche und der damit verbundenen Verunsicherungen und konkurrierenden Orientierungsangebote haben sich auch in Berlin Ansätze der politischen Bildung etabliert, die Konzepte von Diversity, Intersektionalität, Empowerment und Inklusion aufgreifen. Welche Erkenntnisse können wir aus dem Vergleich der Ansätze und Erfahrungen aus Israel und aus Berlin ziehen? Wie kann es gelingen, einen demokratischen und menschenrechtlichen Rahmen – gerade auch im pädagogischen Kontext – zu stärken? Dabei ist nach der Bedeutung von Bildung und nach den Chancen und Grenzen zivilgesellschaftlicher Projekte und schulischer Bildung zu fragen.

Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Besuchszentrum

08.11.2018 | 17:00
OSA Politikwissenschaft für das Lehramt